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RE:THINK KI – Von Business Intelligence zu emergenter Kognition

  • Autorenbild: Claudia Laempe
    Claudia Laempe
  • 1. Jan.
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 11. Jan.

Business Intelligence

Das neue Jahr beginnt, doch viele Unternehmen blicken noch immer durch die Brille von Business Intelligence (BI) auf die digitale Welt.


Ein Beispiel: Die IHK Freiburg empfiehlt BI als Datenvisualisierung und Entscheidungsunterstützung für KMU – verständlich, praxisnah und gerade für Einsteiger absolut hilfreich. (Zum Einstieg und Überblick siehe: IHK Business Intelligence Workshop (https://veranstaltungen.freiburg.ihk.de/b?p=einstiegbusinessintelligence))


Doch 2026 geht es längst nicht mehr um bunte Dashboards allein. In einer Welt, in der KI-Agenten, neuronale Netze und autonome Systeme blitzschnell in Märkte, Lieferketten und Arbeitsprozesse eingreifen, wirkt klassisches BI wie ein Relikt aus der Tabellenära. Reporting ist wichtig – aber Korrelationen sind heute kein Wettbewerbsvorteil mehr. Wir brauchen Konzepte, die vorausdenken, sich selbst weiterentwickeln und Handlungsmacht in Echtzeit ermöglichen.


Einstieg gelobt, aber Grenzen klar benannt


Wir Experten erkennen die Nützlichkeit dieser niederschwelligen Einführungen ausdrücklich an. Sie bieten für viele das erste Tor zur datenbasierten Steuerung. Unsere Kritik bleibt jedoch deutlich: Dashboards sind zu wenig. Die Zukunft liegt im Zusammenspiel von Daten, Automatisierung und Mensch – neuronale Digitalisierung eben. Wer 2026 wachsen will, braucht nicht nur bessere Reports. Er braucht KI-Agenten, die als digitale Schwärme interagieren, Prozesse antizipieren und sogar ethisch mitdenken.


Konkret:

Daten werden emergent genutzt statt nur analysiert

KI-Agenten-Ökologien ersetzen starre Workflows (z.B. n8n)

Kollektives Handeln entsteht aus intelligenten Netzwerken, nicht aus isolierten Köpfen


Von BI (Business Intelligence) zu kognitiver Emergenz: Mehr als ein Werkzeugwechsel


Stellen Sie sich Entscheidungen nicht mehr wie ein Kochrezept vor, sondern wie ein lebendiges Gehirn: Einzelne Zellen (oder KI-Agenten) wirken für sich bedeutungslos, erst im Verbund entsteht Intelligenz, die Prognosen und Innovationen generiert, die niemand vorweg algorithmisch programmieren kann. Das ist der Kern kognitiv emergenter Systeme – und das Ziel moderner Unternehmensführung.



Netzbewusstsein ab 2050+: Das Ende von Reporting, wie wir es kennen


Visionäre Denkweisen wie RE:THINK KI denken weiter: Das „Dashboard“ der Zukunft ist ein semantisches Resonanzfeld – ein Ökosystem, das Unsicherheiten, Veränderungen und Chancen selbstständig erkennt und nutzt. Entscheidungen entstehen nicht mehr am Konferenztisch, sondern in neuronalen Superclustern, die Märkte, Kundenbedürfnisse und Produkte synchronisieren, bevor Fragen offen sind.


Was tun? BI als Sprungbrett, nicht als Endstation


Die IHK bietet mit ihren Formaten einen wertvollen ersten Schritt. Doch Unternehmen, die jetzt weiterdenken wollen, bauen KI-Agenten-Netzwerke, testen kollektives Lernen und schaffen Raum für ethikorientierte KI. Wir raten: „Erweitern Sie BI – lassen Sie KI-Agenten und Menschen im Team zusammen auf einer neuen Ebene wachsen.“ Mit RE:THINK KI schaffen wir Brücken dorthin: Von Berichtsgetriebenheit zu emergenter Kognition, von der Bewertung der Vergangenheit zum aktiven Formen der Zukunft.

Wir sehen Unternehmen als Orte von Wissen, Wurzeln und Weiterentwicklung. Unsere Vision ist, dass Erfahrung nicht verloren geht, sondern mit modernster KI lebendig bleibt – dynamisch vernetzt – und so die Brücke zwischen Gegenwart und Zukunft schlägt. ENA gestaltet eine Arbeitswelt, in der Führungskräfte Wissen bewahren und mutig weiterentwickeln, statt sich von Digitalisierung überrollen zu lassen.


ENA – Ihre Erfahrung. Ihr KI-Agenten Netzwerk. Die Zukunft. Ihre Entscheidung.

Damit Ihr Unternehmen bleibt, was es ist: Einzigartig, zukunftssicher und in Ihrer Hand.


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17. März 2026, 15:30–20:00 UhrABB  AG,  STRIEBEL & JOHN
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